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Gute Vorsätze im neuen Jahr! Mehr Sport und Bewegung auf die Flüssigkeitszufuhr achten!


Körperliche Aktivität und Elektrolythaushalt


Bei großer Belastungsintensität und/oder hohen oder niedrigen Temperaturen können akute Veränderungen der intra- und extrazellulären Elektrolytkonzentrationen auftreten. Bei Ausgleich der aktivitätsinduzierten Flüssigkeits- und Elektrolytverluste über eine bedarfsgerechte Zufuhr von Getränken mit isotonischen Elektrolytkonzentrationen, können jedoch Akutphänomene wie hypertone/isotone Dehydratation, hypotone Hyperhydratation (bei hoher Zufuhr von Getränken mit zu niedrigem Na-Gehalt) oder Störungen des neuromuskulären Erregungsablaufes (intrazellulärer K-Verlust) weitgehend vermieden werden. Aus der nebenstehenden Tabelle wird deutlich, daß der Auswahl des richtigen Mineralwassers eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zukommt; dann allerdings ist ein kommerzielles Sportgetränk nicht notwendig. Ein gutes Mineralwasser sollte den Elektrolytverlust mit dem Schweiß ungefähr ausgleichen (die Zufuhr für Magnesium und Calcium sollte höher sein, da diese zweiwertigen Ionen in geringerem Maße im Darm absorbiert werden). Gerade der Vergleich mit der täglichen Zufuhr der Elektrolyte über die tägliche Ernährung zeigt, daß bei normalem Trainingsumfang und richtigem Mineralwasser kein durch Schweißverluste induziertes Elektrolytdefizit zu erwarten ist.


Die obige Tabelle zeigt den durchschnittlichen Elektrolytverlust (mg) pro Liter Schweiß, den Elektrolytgehalt in einigen Mineralwässern, Sportgetränken sowie die mit einer üblichen Mischkost pro Tag aufgenommenen Menge.

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